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Wallboxen mit 11 kW

Eine Wallbox ist die komfortabelste Art, das E-Auto zu Hause zu laden: fest an der Wand montiert, dauerhaft mit dem Hausnetz verbunden und deutlich schneller als die haushaltsübliche Schuko-Steckdose. Der Großteil der aktuellen Modelle ist auf 11 kW Ladeleistung ausgelegt, weil diese Klasse beim Netzbetreiber nur anmeldepflichtig und nicht genehmigungspflichtig ist.

Wir haben gängige 11-kW-Wallboxen von Herstellern wie go-e, ABL und Heidelberg recherchiert und verglichen – nach Anschlussart, Ausstattung und Steuerungsmöglichkeiten. Wichtig vorab: Die feste Installation gehört immer in die Hände eines eingetragenen Elektrofachbetriebs. Wer flexibel ohne feste Montage laden möchte, findet in der Kategorie mobile Ladegeräte passende Lösungen.

Installations-Hinweis: Der elektrische Festanschluss einer Wallbox darf ausschließlich durch einen eingetragenen Elektrofachbetrieb erfolgen und ist beim Netzbetreiber anzumelden (über 11 kW zusätzlich genehmigungspflichtig). Diese Seite bietet Kaufberatung und Produktvergleiche, jedoch keine Installationsanleitung.

11-kW-Wallboxen im Überblick

go-e Charger Gemini 11 kW Wallbox mit 1,8 m Anschlusskabel, Typ-2-Buchse, Ladestrom bis 16 A, WLAN, RFID und App-Steuerung

go-e Charger Gemini 11 kW Wallbox mit 1,8 m Anschlusskabel, Typ-2-Buchse, Ladestrom bis 16 A, WLAN, RFID und App-Steuerung

+ 11 kW Ladeleistung laut Titel
+ WLAN, RFID und App-Steuerung laut Titel
+ 1,8 m Anschlusskabel integriert laut Titel
- Ladestrom auf 16 A begrenzt laut Titel – keine 22-kW-Option
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HEIDELBERG Wallbox Energy Control, 11 kW Ladeleistung, integriertes Lastmanagement, 5 m Ladekabel, Made in Germany

HEIDELBERG Wallbox Energy Control, 11 kW Ladeleistung, integriertes Lastmanagement, 5 m Ladekabel, Made in Germany

+ 11 kW Ladeleistung laut Titel
+ Integriertes Lastmanagement laut Titel
+ Made in Germany laut Titel
- Keine App-/WLAN-Steuerung im Titel genannt
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ABL Wallbox eMH1, 11 kW, 16 A / 400 V, 3-phasig, Typ-2-Buchse (1W1121)

ABL Wallbox eMH1, 11 kW, 16 A / 400 V, 3-phasig, Typ-2-Buchse (1W1121)

+ 11 kW Ladeleistung laut Titel
+ 16 A / 400 V, 3-phasig laut Titel
+ Typ-2-Buchse laut Titel
- Keine Angaben zu App, WLAN oder Lastmanagement im Titel
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dé Wallbox 11 kW mit App, 7,5 m Typ-2-Ladekabel mit Kabelhalter, 3-phasig, RCD Typ A + DC-Erkennung, IP54

dé Wallbox 11 kW mit App, 7,5 m Typ-2-Ladekabel mit Kabelhalter, 3-phasig, RCD Typ A + DC-Erkennung, IP54

+ 11 kW Ladeleistung laut Titel
+ App-Steuerung laut Titel
+ RCD Typ A + DC-Fehlerstromerkennung laut Titel
+ IP54-Schutz laut Titel
- Keine Angabe zum Ladestrom in Ampere im Titel
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go-e Charger Gemini 2.0, 11 kW, 3-phasig, Typ-2-Buchse, WLAN, RFID und App-Steuerung

go-e Charger Gemini 2.0, 11 kW, 3-phasig, Typ-2-Buchse, WLAN, RFID und App-Steuerung

+ 11 kW Ladeleistung laut Titel
+ WLAN, RFID und App-Steuerung laut Titel
+ 3-phasig laut Titel
- Keine Angabe zur Kabellänge im Titel
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Kaufberatung

Beste Wallboxen 2026

Unser ausführlicher Vergleich mit Vergleichstabelle, Vor- und Nachteilen sowie Empfehlungen für unterschiedliche Ladesituationen.

Zum großen Vergleich

Kaufkriterien für Wallboxen

Ladeleistung und Anmeldung

11 kW sind für den Heimgebrauch der Standard, weil diese Leistung nur anmeldepflichtig ist. Modelle mit 22 kW laden theoretisch schneller, benötigen aber eine Genehmigung des Netzbetreibers und ein Fahrzeug, das diese Leistung überhaupt aufnimmt. Für die meisten Haushalte ist 11 kW die praktischere Wahl.

Festes Kabel oder Typ-2-Buchse

Wallboxen gibt es mit fest angeschlagenem Ladekabel oder mit einer Typ-2-Buchse, in die ein separates Ladekabel eingesteckt wird. Ein festes Kabel ist bequemer im Alltag, eine Buchse bleibt flexibler und diebstahlsicherer. Passende Kabel finden Sie in der Kategorie Typ-2-Ladekabel.

Steuerung, App und Lastmanagement

Viele Modelle bieten WLAN, App-Steuerung, RFID-Zugangskontrolle und Lastmanagement. Diese Funktionen sind sinnvoll, wenn mehrere Nutzer laden, der Verbrauch abgerechnet werden soll oder die Anschlussleistung begrenzt ist. Ob Sie diese Extras brauchen, hängt von Ihrer Ladesituation ab.

Schutzeinrichtungen und Wetterfestigkeit

Achten Sie auf eine integrierte oder extern vorgesehene DC-Fehlerstromerkennung und eine ausreichende IP-Schutzart für den Montageort. Welche Schutzeinrichtungen am konkreten Hausanschluss nötig sind, beurteilt der Elektrofachbetrieb bei der Installation.

Häufig gestellte Fragen

Wer darf eine Wallbox installieren?
Der feste Anschluss einer Wallbox an das Hausnetz muss immer durch einen eingetragenen Elektrofachbetrieb erfolgen. Dieser prüft den Hausanschluss, richtet die nötigen Schutzeinrichtungen ein und stellt die Anmeldung beim Netzbetreiber sicher. Ein Eigeneinbau ist aus Sicherheits-, Gewährleistungs- und Versicherungsgründen nicht zulässig.
Muss ich eine 11-kW-Wallbox anmelden?
Ja. In Deutschland sind Ladeeinrichtungen bis 11 kW beim zuständigen Netzbetreiber anmeldepflichtig. Wallboxen mit mehr als 11 kW Ladeleistung, etwa 22-kW-Modelle, sind zusätzlich genehmigungspflichtig. Diese Formalitäten übernimmt in der Regel der beauftragte Elektrofachbetrieb im Rahmen der Installation.
Reichen 11 kW zum Laden zu Hause aus?
Für die meisten Haushalte sind 11 kW mehr als ausreichend. Mit 11 kW lässt sich ein typischer E-Auto-Akku über Nacht vollständig laden. Die tatsächliche Ladeleistung hängt zusätzlich vom fahrzeugseitigen Ladegerät und vom Hausanschluss ab – nicht jedes Auto nimmt dreiphasig 11 kW auf.
Was bedeutet Lastmanagement bei einer Wallbox?
Lastmanagement sorgt dafür, dass die Wallbox die Ladeleistung an die verfügbare Anschlussleistung des Hauses anpasst, damit die Hauptsicherung nicht überlastet wird. Statisches Lastmanagement arbeitet mit festen Grenzwerten, dynamisches Lastmanagement bezieht den aktuellen Hausverbrauch mit ein. Für Details ist der Elektrofachbetrieb der richtige Ansprechpartner.